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Herzenshüter-Kongress Tag 5, 09.11.2025

Herzräume öffnen

Sich auszudrücken durch Kreativität (Zeichnen, Malen, Basteln, Schreiben, Dichten, …) und Musik (anhören, selbst singen oder trommeln) öffnet dein Herz. Ich finde, Kreativität ist ein wichtiges Element, was oft verschüttet geht, wenn du dich im Hamsterrad befindest. Überleg dir mal, was dir als Kind Freude bereitet hat und kram das mal wieder hervor. Im Video hab ich ne kleine Übung für dich, leg dir dazu schon mal einen Stift und Papier bereit…

 Hüte dein Herz, sei gesegnet und wage deinen Neuanfang

Peggy

Ich schlage dir folgende Reihenfolge vor:

Milea Seidenklang – „Kreativität für ein heilendes Herz“
Milea zeigt, wie Kunst, Schreiben und Musik uns helfen können, das Unsagbare auszudrücken, das sich nicht in Worte fassen lässt. Kreativität wird zum sicheren Raum, in dem Gefühle gesehen, geordnet und verwandelt werden dürfen. Sie macht Mut, die eigenen inneren Bilder, Farben und Worte wiederzufinden – als Weg zurück ins Herz.


Silvia Ruthe – „Musik als Seelensprache“
Silvia verbindet Singen, Heilung und Selbstfindung und erinnert daran, dass die eigene Stimme ein Schlüssel zur inneren Heimat sein kann. Musik beruhigt das Nervensystem, verbindet mit der eigenen Würde und bringt das Herz wieder ins Schwingen. Ihr Herzensruf: Gib deiner Seele Klang – und sie findet zurück in ihre Kraft.

Herzenshüter-Kongress Tag 4, 08.11.2025

Freiheit und Neubeginn

Heut geht es darum, in die Freiheit zu kommen und den Neubeginn zu wagen. Wir bekommen jeden Tag eine neue Chance. Mir gefällt auch der Spruch: „Hinfallen, aufstehen, Krone richten, weiterlaufen“. Wir sind sehr vorschnell und zu selbstkritisch, wenn wir unser Hinfallen als Scheitern einstufen. Ein Kleinkind beschimpft sich auch nicht ständig, wenn es hinfällt. Nur durch das Hinfallen bekommt es Stabilität und Sicherheit beim Laufen. Ich darf inzwischen meine letzte psychische Krise als Vor-Fall bezeichnen, denn dadurch wurde ich sensibel dafür, nochmal paar Themen anzuschauen und zu bearbeiten. Es hat mich nach vorn gebracht… Ich wünsche dir, dass du da genauso feinfühlig mit dir umgehst und Mut zum Neuanfang bekommst.

Hüte dein Herz, sei gesegnet und wage deinen Neuanfang

Peggy

Ich schlage dir folgende Reihenfolge vor:

Bruder Theophilos – „Bedürfnisse“
Theophilos erinnert uns daran, wie wichtig es ist, die eigenen Bedürfnisse wieder ernst zu nehmen – nicht als Egoismus, sondern als Voraussetzung für ein lebendiges, beziehungsfähiges Herz. Er zeigt, dass echte Liebe nur dort wächst, wo wir uns selbst nicht übergehen. Ein heilsamer Impuls, der Herz und Glauben miteinander verbindet.


Silvia Saczinowski – „Lebe leichter – trotz Retraumatisierung“
Silvia erzählt offen, wie sie trotz Trauma und gesundheitlicher Hürden ihren Weg zu einem leichteren Leben gefunden hat – körperlich, seelisch und geistlich. Sie macht Mut, Schritt für Schritt Veränderungen zu wagen, Hilfe anzunehmen und sich selbst wertzuschätzen. Ihr Lebenszeugnis zeigt: Leichtigkeit entsteht nicht durch Perfektion, sondern durch Dranbleiben.


Christina Comnick – „Seelische Resilienz stärken“
Christina erklärt, wie innere Stärke entsteht, wenn wir lernen, Gefühle zu regulieren, uns selbst anzunehmen und innere Sicherheit aufzubauen. Sie zeigt praxisnah, wie wir Krisen nicht nur überstehen, sondern daran wachsen können. Ein Gespräch voller Tools, Hoffnung und psychologisch fundierter Ermutigung.


Silke Weiß – „Mehr Bewusstsein im Bildungssystem“
Silke macht deutlich, wie sehr Schule und Gesellschaft junge Menschen prägen – und wie dringend wir Bildung brauchen, die Herz, Körper und Bewusstsein einbezieht. Sie spricht über neue Formen von Lernen, die innere Freiheit, Lebendigkeit und echte Menschlichkeit fördern. Ein Weckruf, Bildung nicht nur als Wissensvermittlung, sondern als Seelenraum zu verstehen.

Herzenshüter-Kongress Tag 3, 07.11.2025

Körper und Seele in Balance

Wir sind ein komplexes Wesen aus Körper, Seele und Geist. Deshalb liebe ich es, ganzheitlich auf Themen zu schauen. Ich habe grad ne Gürtelrose und hab auch mal geschaut, welches seelische Thema da dahintersteht. Da geht es um Spannungen. Ja, ich war schon vor dem Kongress sehr angespannt und meine ganzen alten Muster, nicht gut genug zu sein etc., kamen wieder mit hoch. Da darf ich nochmal draufschauen. Es heißt manchmal: „Wenn die Seele schweigt, spricht der Körper“, funktioniert wahrscheinlich auch andersherum… Ich darf auch darauf achten, nicht wieder in einen Funktioniermodus hineinzugeraten… 

Hüte dein Herz, sei gesegnet und wage deinen Neuanfang.

Peggy

Ich schlage dir folgende Reihenfolge vor:

Lena Greiner – Raus aus der Überforderung

Lena zeigt, wie Überforderung nicht unser Feind ist, sondern ein Signal, dass wir uns selbst wiederfinden dürfen. Sie spricht darüber, wie wir innere und äußere Aufgaben entlasten, Prioritäten ehrlich sortieren und wieder in die eigene Kraft zurückkehren. Ein Weg aus dem „Zu viel“ beginnt mit dem Mut, nicht mehr alles alleine tragen zu wollen.


Cathrin Hoch – Nervensystemregulation durch Körperarbeit

Cathrin erklärt, wie sehr unser Körper mitreguliert, was unsere Seele erlebt hat – und wie Heilung beginnt, wenn wir nicht nur darüber reden, sondern unser Nervensystem wirklich spüren und beruhigen lernen. Durch achtsame Körperarbeit, Atem, Präsenz und sanfte Bewegung entsteht Sicherheit im Inneren. Ein reguliertes Nervensystem ist kein Luxus – es ist die Grundlage für Lebensfreude, Beziehung und Heilung.


Walter Nitsche – Darmgesundheit verstehen

Walter zeigt, wie eng körperliche und seelische Gesundheit verbunden sind – und dass der Darm dabei eine zentrale Rolle spielt. Wenn wir unseren Darm stärken, stärken wir Immunsystem, Stimmung, Energie und Lebensfreude. Gesundheit beginnt nicht erst im Kopf, sondern im Mikrobiom – und es gibt viel, was wir selbst beitragen können.


Savina Tilmann – Was Trauma mit uns macht

Savina macht sichtbar, wie Trauma unser Fühlen, Denken und Handeln prägt – oft unsichtbar, aber tief wirksam. Sie erklärt, wie unser Körper Schutzprogramme entwickelt und warum Heilung erst möglich wird, wenn wir verstehen, warum wir reagieren, wie wir reagieren. Trauma ist keine Schwäche – es ist eine überlebenskluge Reaktion, die Frieden finden darf.

Herzenshüter-Kongress Tag 2, 06.11.2025

Heilung und Glaube

Heilung kann geschehen, wenn du dich getragen und verbunden fühlst. Wir haben alle einen gemeinsamen Ursprung (Quelle, Liebe, Gott, Papa, …) An diesen dürfen wir andocken, daraus schöpfen und unsere Identität darin finden. Komm (wieder neu) mit dir in Verbindung, spür deinen Atem und das Leben in dir. Finde deinen Sinn, deine Berufung. Und lerne, eine gute Balance zwischen Anspannung und Ruhe zu finden. Ich wünsche dir, dass dich die heutigen Interviews dabei unterstützen.

Hüte dein Herz, sei gesegnet und wage deinen Neuanfang.

 

Peggy

Ich schlage dir folgende Reihenfolge vor:

Judith Oesterle – Verbindung zu Gott & zu mir selbst

Judith zeigt, wie Heilung geschieht, wenn wir nicht nur zu uns zurückfinden, sondern in eine lebendige, vertrauensvolle Beziehung zu Gott hineinwachsen. Sie erinnert daran, dass wir nicht allein getragen werden müssen – sondern gehalten sind, auch wenn wir es nicht fühlen. Ihre Botschaft: Wahre Verbindung beginnt im Herzen – zuerst mit uns, dann mit Gott.


Dorothea Buchfink – Seelsorge mit Jesus

Dorothea macht sichtbar, dass Jesus nicht nur Trost spendet, sondern innerlich begleitet, heilt und führt – mitten im Alltag, mitten im Schmerz. Sie zeigt, dass Seelsorge nicht aus Technik besteht, sondern aus Beziehung: einem Gespräch zwischen Herz, Seele und Christus. Ihre Einladung: Du musst nicht heil sein, um zu Jesus zu kommen – du wirst heil, weil du kommst.


Bärbel Lorenz– Sinnfindung durch Logotherapie

Bärbel erklärt, dass es nicht die Umstände sind, die uns tragen, sondern der Sinn, den wir in ihnen entdecken. Sie zeigt, wie Logotherapie hilft, nicht nur zu überleben, sondern innerlich aufzustehen, weil das „Warum“ stärker ist als jede Krise. Ihre Botschaft: Wenn du den Sinn findest, findest du auch dich selbst wieder.


Kerstin Hack– Zur Ruhe finden

Kerstin erinnert daran, dass echte Ruhe nicht von außen kommt, sondern im Inneren entsteht – wenn wir aufhören zu kämpfen und beginnen zu atmen. Sie zeigt, wie heilsam es ist, den eigenen Rhythmus wiederzufinden, statt die Geschwindigkeit der Welt zu übernehmen. Ihre Einladung: Ruhe ist keine Schwäche, sondern der Ort, an dem das Herz wieder hörbar wird.

Kongressstart!!! Tag 1, 05.11.2025

Verletzlichkeit annehmen

Es ist meistens so, dass wir unser Herz verschließen, um das, was wir erlebt haben, nie mehr zu erleben. 

Brené Brown schreibt in ihrem Buch „Verletzlichkeit macht stark“:

»Verletzlichkeit ist die Geburtsstätte von Liebe, Zugehörigkeit, Freude, Mut, Empathie und Kreativität. Sie ist die Quelle der Hoffnung, des Mitgefühls, des Verantwortungsbewusstseins und der Authentizität…Ich definiere Verletzlichkeit als Ungewissheit, Risikobereitschaft und emotionale Exposition.«

Da wir gern das Leben leben wollen, sollten wir dieses Risiko eingehen und uns wieder verletzlich zeigen. Bist du dabei

Peggy

Ich schlage dir folgende Reihenfolge vor

Peggy Heß – Herzenshütersein

Ich zeige, dass Herzenshütersein bedeutet, das eigene Herz nicht zu verschließen, sondern bewusst zu begleiten – mit Achtsamkeit, Würde und innerer Führung. Mein Weg macht sichtbar, dass ein verletztes Herz nicht repariert werden muss, sondern Raum, Zeit und liebevolle Aufmerksamkeit braucht, um wieder zu leben. Meine Botschaft: Wer sein Herz schützt, aus Angst, wird hart – wer sein Herz hütet, aus Liebe, wird heil.


Christine Poppe – Scham & Würde

Christine zeigt, wie Scham uns klein macht, trennt und erstickt – und wie wichtig es ist, die eigene Würde wieder in Besitz zu nehmen. Sie macht Mut, Scham nicht länger zu verstecken, sondern sie als Signal zu verstehen, dass etwas in uns gesehen und geehrt werden möchte. Ihre Botschaft: Würde ist kein Zustand, sondern ein inneres Heimkommen – und Heilung beginnt, sobald wir sie uns zurückerlauben.


Priska Lachmann – Das innere Kind

Priska erinnert daran, dass wahre Veränderung erst möglich wird, wenn das innere Kind nicht länger ignoriert, sondern gehört, gehalten und ernst genommen wird. Sie zeigt, wie viel Lebendigkeit zurückkehrt, wenn wir nicht mehr nur funktionieren, sondern fühlen – auch das Bedürftige, Zarte, Wütende in uns. Ihr Weg macht sichtbar: Versöhnung mit dem inneren Kind ist kein Rückschritt, sondern die Tür zu einem erwachsenen, befreiten Leben.


Lisa-Maria Mehrkens – Depression verstehen

Lisa-Maria gibt Depression eine Sprache, die nicht bewertet, sondern versteht – als Erschöpfungssystem der Seele, nicht als persönliches Versagen. Sie zeigt, wie wichtig es ist, die eigene Geschichte zu entschlüsseln, statt nur Symptome zu bekämpfen, und welche Kraft entsteht, wenn wir uns wieder wahrnehmen dürfen. Ihre Botschaft: Depression ist keine Endstation, sondern ein Ruf nach Tiefe, Wahrheit und einem neuen inneren Lebensrhythmus.